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"Oft ist's der eigne Geist, der Rettung schafft, die wir beim Himmel suchen." (Helena)

William Shakespeare
(23.04.1564 - 23.04.1616)

Junge Selbsthilfe

Die klassische Selbsthilfegruppe gibt es nicht. Menschen finden sich zu einer Vielzahl von Themen mit anderen Betroffenen zusammen, und sie tun das auf ganz unterschiedliche Art und Weise. In Selbsthilfegruppen findet Informations- und Erfahrungsaustausch statt. Die Beteiligten helfen sich gegenseitig und sie leisten Hilfe für Außenstehende. Es geht ihnen um Gruppengemeinschaft und Geselligkeit, um Wissenserwerb und gemeinsames Lernen, um Kooperation mit Versorgungseinrichtungen, Öffentlichkeitsarbeit sowie um soziale Kontakte.

>>> - Schon mal an Selbsthilfegruppen gedacht? <<<

>>> - LAG - Selbsthilfedatenbank <<<

>>> - Materialien <<<

Die Nummer gegen Kummer

Ist ein Familienmitglied oder ein nahestehender Mensch gestorben, entsteht für die Hinterbliebenen eine große Lücke und der Verlust kann sehr schmerzhaft sein. Oft kommen immer wieder Gedanken an den Verstorbenen, Sorgen und Ängste auf, die nicht allein bewältigt werden können. 

Wird der Kummer zu groß, wenn man einen geliebten Menschen verloren hat oder man beobachtet einen trauernden Freund, der Hilfe benötigt, gibt es eine Stelle für die Betroffenen zu der auch eine anonyme Kontaktaufnahme möglich ist. 

Onlineberatungsstellen für trauernde Kinder und Jugendliche

www.younggwings.de oder www.nummergegenkummer.de 

Kinder können ihre Trauer und Sorgen telefonisch besprechen unter 11 61 11. 

Erwachsene Trauernde erhalten telefonische Hilfe unter 080 01 11 05 50. 

Weitere Links gibt es unter anderem auf der Seite www.weildumirsofehlst.de

Mitmachende gesucht für einen gemeinsamen Blog Junge Selbsthilfe?

Die Idee gemeinsam einen Blog ins Leben zu rufen, ist beim letzten Bundestreffen Junge Selbsthilfe aufgekommen. Zum jetzigen Zeitpunkt läuft das Vorhaben noch unter dem Arbeitstitel „Blog Junge Selbsthilfe“ – ein prägnanterer Name wird noch gesucht ... Die Idee dahinter ist, dass eine Gruppe von jungen Leuten aus ganz unterschiedlichen Selbsthilfegruppen / -organisationen zusammen (also im Wechsel…) miteinander einen Blog schreiben, um zu erzählen, was sie umtreibt, wie sie ihre Selbsthilfeaktivitäten erleben, wie sie jeweils mit ihrer Situation umgehen usw.

Im April haben sich dazu 10 Leute in Berlin an einem Wochenende getroffen und überlegt, wie das gehen könnte und mit dem „Probe-Bloggen“ begonnen. Jetzt suchen wir noch weitere Menschen, die Lust haben, sich zu beteiligen. Wie häufig du schreiben, was du erzählen möchtest und wie viel Infos zu deiner Person du teilen möchtest, kannst du natürlich selbst entscheiden. Wir freuen uns auch, wenn du das Angebot des gemeinsamen Bloggens an andere, möglicherweise interessierte Personen weiterreichst.

Alle die am Mitmachen interessiert sind, wenden sich bitte an junge-selbsthilfe@nakos.de

Neue Suchtpräventions-App für Jugendliche

Nun steht die brandneue blu:app der Suchtpräventionsarbeit blu:prevent des Blauen Kreuzes in Deutschland zum kostenlosen Download (für iOS und Android) bei Google Play und im App Store zur Verfügung. Die neue App hat das Ziel, Jugendliche in ihrer Lebens- und Kommunikationswelt zu erreichen und für Themen rund um Sucht zu sensibilisieren. Auf drei Dinge, die für Jugendliche sehr wichtig sind, wurde dabei maßgeblich geachtet: Selbstwirksamkeit, Anonymität und Unterhaltung. Daher reicht die Bandbreite von sehr niederschwelligen und einfach verständlichen Informationen/Inhalten bis hin zu konkreten Beratungsangeboten. Ein Chat-Angebot ist für 2017 geplant.

Die App ist so aufgebaut, dass sie permanent aufgefrischt und upgedatet werden kann. Über die Monate wird sie neue Tools/Features (Inhalte/Funktionen) bekommen und für weitere Projekte erweiterbar sein. Auch wird sie zweisprachig entwickelt, damit sowohl deutsche Jugendliche als auch Jugendliche mit Migrationshintergrund sowie das internationale Publikum erreicht werden können. Über die App wird der Nutzer außerdem auf die unterschiedlichen Angebote des Blauen Kreuzes und insbesondere von blu:prevent aufmerksam gemacht. Finanziell wurde die Entwicklung der App von der DAK-Gesundheit im großen Rahmen unterstützt.

http://bluprevent.de/ 

Junge Selbsthilfeaktive fordern mehr Dialog auf Augenhöhe

 Pressemitteilung zur Veröffentlichung der Gemeinsamen Erklärung „Junge Selbsthilfe – Sowieso!“

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Teilnehmenden des Bundestreffen Junge Selbsthilfe 2016 haben eine Gemeinsame Erklärung entwickelt, in der sie ihre Wünsche und Vorstellungen für die gemeinschaftliche Selbsthilfe formulieren. Sie rufen auf zu einem Dialog auf Augenhöhe zwischen jungen und älteren Selbsthilfeaktiven und fordern mehr Mitsprachemöglichkeiten in Selbsthilfeverbänden: „Junge Menschen wollen sich ausprobieren, sich selbst vertreten und ihre eigenen Wege in der Selbsthilfe finden“, heißt es darin.

Die Gemeinsame Erklärung „Junge Selbsthilfe – Sowieso!“ wurde heute offiziell veröffentlicht. Zugleich wurde auf www.nakos.de eine Unterschriftenaktion gestartet, an der sich alle beteiligen können, die die Anliegen junger Menschen in der gemeinschaftlichen Selbsthilfe unterstützen möchten.

Die Pressemitteilung zur Gemeinsamen Erklärung finden Sie unter folgendem Link:
https://www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/bundestreffen-2016/

Die Gemeinsame Erklärung können Sie hier direkt herunterladen:
https://www.nakos.de/data/Texte/2016/NAKOS-Bundestreffen-Gemeinsame-Erklaerung.pdf

Die Unterschriftenaktion finden Sie hier:
https://www.nakos.de/themen/junge-selbsthilfe/gemeinsame-erklaerung/

 

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Selbsthilfegruppen – anders als erwartet...

Zum Download: Drei Vorlagen für Plakate

Die Broschüre „Selbsthilfegruppen – anders als erwartet ...“ bietet Basisinformationen über gemeinschaftliche Selbsthilfe für die Zielgruppe junge Menschen. Auf vielfachen Wunsch stellen wir nun drei Kapitel daraus als Vorlagen für Plakate zur Verfügung: „Selbsthilfe – Irrtümer und Wahrheiten“ rückt ein paar der gängigsten Vorurteile und Klischees über Selbsthilfegruppen gerade. „Wie finde ich eine Selbsthilfegruppe?“ vermittelt in Form eines Spiels verschiedene Wege zum Austausch mit anderen. Und „Entwicklung der Selbsthilfe“ zeigt Stationen in der Entwicklungsgeschichte der gemeinschaftlichen Selbsthilfe in Deutschland – von der Abstinenzbewegung und Arbeiterhilfevereinen bis zu virtuellen Formen des Austausches. Die drei Vorlagen stehen zum Download bereit unter:

>>> http://www.nakos.de/service/neuerscheinungen <<<

 

Junge Selbsthilfegruppen

Neuaufnahmen auf dem Portal für junge Selbsthilfe

Unsere Liste junger Selbsthilfegruppen auf www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de

wächst weiter: mittlerweile sind dort mehr als 650 Gruppen aus ganz Deutschland eingetragen.

Neu aufgenommen wurden zuletzt:

  • Jung erkrankt - Schwere Krankheiten oder Unfallopfer (Cottbus)
  • Junge Legastheniker (Karlsruhe)
  • „Einsam trauern ist nicht gut“ – Moderierter Gesprächskreis (Sindelfingen)
  • „Hinter dem Horizont gehtʼs weiter“ – Selbsthilfegruppe für Früh-Verwitwete in Waldhessen
  • (Bad Hersfeld)
  • Arbeitsgruppe JUMP – Junge Menschen mit Pflegeverantwortung (bundesweit)
  • Junge Parkinsonerkrankte – JuPark Südhessen (Sulzbach)
  • Trans* – die junge Selbsthilfegruppe (Göttingen)
  • Junge Abhängige U30 (Berlin)
  • Happy Thinking People – Selbsthilfegruppe für Manisch-Depressive Menschen bis 40 Jahre
  • (München)
  • Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer Essproblematik (Bayreuth)

Alle jungen Selbsthilfegruppen (mit Suchfunktion nach Thema und Ort) finden Sie hier:

>>> http://www.schon-mal-an-selbsthilfegruppen-gedacht.de/junge-selbsthilfegruppen <<<