Aktuelles

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Vortragsreise „Mal gut, mehr schlecht“ macht Station in Stralsund

Die Krankheit Depression besser verstehen - durch Bilder und Worte

Ein Bett in der Dunkelheit, unruhige Kraterlandschaften der Raufasertapete, die abwehrende

Hand eines Menschen: Einfühlsame Fotografien, die die Gedankenwelt von an Depression

erkrankten Menschen bildhaft werden lassen. Die Motive stammen von der in Erfurt lebenden Fotografin Nora Klein, die anderthalb Jahre lang Betroffene besucht und ihre Gedanken und Ängste visualisiert hat. Das Ergebnis ist ein 2016 mit Unterstützung der Deutschen DepressionsLiga e.V. veröffentlichter Bildband mit dem Titel „Mal gut, mehr schlecht.“. Nora Klein hat mit ihren Motiven eine Ausdrucksform gefunden, die jenseits der Worte vermittelt, wie depressive Menschen die Krankheit erleben.

Dazu gibt es eine Vortragsreihe, die die Gefühls- und Gedankenwelt von depressiven Menschen transparenter macht. Nora Klein und Sabine Fröhlich, die in dem Buch als Betroffene porträtiert wird, reisen durch Deutschland, um die psychische Erkrankung ins Gespräch zu bringen. In Zusammenarbeit mit der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen in Stralsund zeigen Klein und Fröhlich in einer visuellen Präsentation Fotografien aus dem Buch-Projekt und lesen dazu Lebensgeschichten von erkrankten Menschen vor. Sabine Fröhlich spricht zudem über ihre eigenen Erfahrungen.

In der anschließenden Diskussion wird das Publikum an dem Gespräch beteiligt. „Wir wollen

mit dem Dialog die Gäste der Veranstaltung emotional erreichen, gleichzeitig freuen wir uns,

wenn sich die Zuhörer öffnen und über ihre eigenen Erlebnisse berichten“, sagt Nora Klein.

Angehörige von Betroffenen bekommen so Einblicke in das Erleben der Depression. Betroffene erfahren wiederum, dass sie nicht allein sind. Aber auch therapeutisches Fachpersonal, dass mit dieser Vortragsform angesprochen wird, soll im Dialog zwischen Fotografin, Betroffener und Publikum ein neues Kommunikationsmedium vorgestellt werden. Für alle, die die Krankheit Depression besser verstehen wollen - durch Bilder und Worte.

Die Lesung findet am 13.06.2024 um 19.00 Uhr im Veranstaltungskeller der Stadtbibliothek Stralsund statt. Aufgrund der beschränkten Platzkapazität bittet das KISS Team um Anmeldung über kiss@stralsund.de oder Tel. 03831- 252 660.

Interessierte sind zu der kostenfreien Veranstaltung herzlich eingeladen

 Weitere Informationen, Termine und Presseveröffentlichungen finden Sie unter:

www.malgutmehrschlecht.de

www.depressionsliga.de

Die Vortragsreihe wird von der Deutschen DepressionsLiga e.V. und der BARMER gefördert.

PM Lesung

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„Jeder kann malen - einfach anfangen!“

Kunst im Rathaus

Kunst im Rathaus. Seit 2015 können Künstlerinnen und Künstler eines ihrer Werke mit Stralsund-Bezug im Foyer des Rathauses ausstellen. Jetzt hängt das 21. Bild.
Ab sofort ist es das Lotsenhaus und die GORCH FOCK (l) im Hafen der Hansestadt. Eine Arbeit der Stralsunderin Andrea Saß.

Schon seit ihrer Kindheit malt und zeichnet sie mit Leidenschaft. Bis heute sind eine große Anzahl an Aquarellen, Pastellen und auch Arbeiten der Acryl- und Ölmalerei entstanden.
Zu ihren beliebten Motiven gehören Stillleben, Stadtansichten, Landschaften, Meereslandschaften, Schiffe und Tiere. Die hat sie bereits in zahlreichen Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert.

Mit ihrer 23 x 29 cm großen Arbeit (Acryl auf Pappe) für die Kunst im Rathaus „Lotsenwache und die GORCH FOCK (l)" von 2016 verbindet sie ihre Liebe zu ihrer Heimatstadt. "Diese Liebe zur Malerei und zu ihrer Heimatstadt sieht man diesem Bild unbedingt an", so Dr. Burkhard Kunkel, Beauftragter für den Kunst- und Kulturbesitz der Hansestadt Stralsund.

Näheres erfahren Sie unter
Kunst im Rathaus: „Jeder kann malen - einfach anfangen!“ (stralsund.de) 

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Co-Abhängigkeit als Beziehungsstörung

Wenn dich das Kümmern um andere krank macht, wer kümmert sich dann um dich?

Co-Abhängigkeit ist eine Beziehungsstörung, in der sich Menschen von anderen abhängig machen und sich selbst vernachlässigen. Die Betroffenen neigen dazu, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen, in Helferrollen zu geraten und sich als Opfer zu fühlen. Dieses Verhalten entsteht meist in der Kindheit durch eine Fehlanpassung, um innerhalb eines gestörten Familiensystems überleben zu können.

Bis heute wird Co-Abhängigkeit meist nur im Zusammenhang mit Suchterkrankungen gesehen und erfährt auch hier, aufgrund des vorhandenen Stigmas, noch immer nicht die Beachtung, die es für betroffene Menschen braucht. Co-Abhängigkeit kann zu einer chronischen Stresserkrankung werden, die sowohl körperliche, als auch psychische Leiden (z. B. Angststörungen, Depression) hervorbringt.

Die Co-Abhängigen geben alles für die erkrankte Person und verspüren dabei jedoch selbst einen starken Leidensdruck in ihrem Dasein und in der (Für-)Sorge für die andere Person. Sie opfern sich für die Betroffenen auf und verstricken sich in vielen Fällen selbst in die Probleme des anderen.

Um selbstschädigende Verhaltensmuster abzulegen und gesunde Beziehungen zu entwickeln, kann der Austausch unter Gleichbetroffenen sehr hilfreich sein. Gemeinsam gibt es die Möglichkeit, co-abhängige Denk- und Verhaltensmuster zu erkennen, zu bearbeiten und Lösungswege zu finden.

Zwei ehemals Betroffene bieten gern Unterstützung und stehen allen Interessierten als Ansprechpartnerinnen zur Verfügung.

Chandika Loh (Klarheitscoachin und Spürtrainerin)

Instagram: lieben_ohne_coabhaengigkeit (CoAC)

E-Mail: info@sichselbstgutzuhoeren.de

Jil Rieger (Coachin für Frauen in und aus Suchtbeziehungen)

Instagram: suchtselbst.mit.jil

E-Mail: jil.rieger@suchtselbstmitjil.de

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, Fragen zur Selbsthilfe haben oder eine Gruppe gründen möchten, melden Sie sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstr. 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de.

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Selbsthilfe bei Hochsensibilität

Rund 15 bis 20 Prozent der Menschen gelten als hochsensibel. Auf Grund einer speziellen Veranlagung nehmen sie Reize stärker wahr und verarbeiten sie in besonderer Weise. Das führt dazu, dass hochsensible Menschen mehr Informationen aufnehmen und Dinge registrieren können, die anderen entgehen. Sie haben ein starkes Harmoniebedürfnis und werden für ihre Hilfsbereitschaft, ihre Empathie und starke Intuition geschätzt. Emotional Sensible verfügen über ein reiches inneres Potenzial, welches sie aber nicht voll ausschöpfen können, weil sie ständig damit beschäftigt sind, sich vor Einflüssen zu schützen und sich anzupassen.

Oft ziehen sich Hochsensible zurück, werden emotional instabil, fühlen sich überfordert oder leiden unter starken Stresssymptomen. Dies betrifft Frauen und Männer gleichermaßen. Die Selbsthilfegruppe „Hochsensibilität“ bietet die Möglichkeit, Menschen mit ähnlichen Charaktereigenschaften kennenzulernen, sich auszutauschen und gemeinsam Strategien für die Bewältigung des Alltags zu entwickeln.

Der gemeinsame Austausch findet immer am ersten Montag im Monat um 18.00 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17, statt. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.

Das Team der KISS steht Ihnen für eine Anmeldung sowie bei Fragen gern zur Verfügung telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail: kiss@stralsund.de.

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Gemeinsamer Austausch für Erwachsene mit ADHS

ADHS für Erwachsene? Das ist doch eine Krankheit für den Zappel-Philipp in der Schule! Das verschwindet doch mit der Pubertät. Du hast ADHS? Glaube ich dir nicht, du wirkst doch so normal. ADHS ist doch so eine Modekrankheit, glaubst du wirklich daran? Haben Sie das auch alles schon mal gehört und gedacht: Wenn ihr wüsstet?

Menschen mit ADHS wissen, wie es sich anfühlt und fühlen sich manchmal einsam, unverstanden und überfordert.

Bei den meisten Betroffenen stellen sich die unterschiedlichen Symptome in verschiedenen Ausprägungen dar. Beeinträchtigungen zeigen sich oft in den Bereichen Aufmerksamkeit, Impulsivität und ausgeprägter körperlicher Unruhe. Natürlich hat das Auswirkungen auf das soziale Umfeld wie z. B. die Familie, den Freundeskreis und bei den Arbeitskollegen.

Neben der ärztlichen Begleitung ermöglicht eine Selbsthilfegruppe Hilfe und Unterstützung beim Umgang mit den Symptomen im Alltag. Betroffene Männer und Frauen möchten sich nun in Stralsund zusammenfinden, um Informationen, Erfahrungen und neue Erkenntnisse auszutauschen. Unter Gleichgesinnten fällt es oft leichter miteinander ins Gespräch zu kommen und gemeinsam können Lösungswege gefunden werden.

Interessenten melden sich bitte in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17 oder telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail unter kiss@stralsund.de. Gern werden Ihnen auch weitere Auskünfte erteilt.

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Freizeitgruppe für Alleinstehende in Barth

Aus verschiedenen Gründen leben einige Menschen plötzlich oder schon länger allein und haben wenig oder keinen Kontakt zur Familie. Gerade für diese Menschen ist es im gewohnten Alltag oft schwierig neue Kontakte zu knüpfen.

Um einer Vereinsamung mit neuen Freundschaften entgegenzuwirken und gemeinsam geplante Aktivitäten auch am Wochenende umzusetzen, gründet sich eine Freizeitgruppe für Alleinstehende in Barth. Unternehmungen in der Gruppe können z. B. Fahrradtouren, Ausflüge, Gesellschaftsspiele, Picknick im Freien, einfach mal gemeinsam Essen gehen, Besuche von Veranstaltungen und Vieles mehr sein.

Wer sich angesprochen fühlt und gern seine Freizeit mit Gleichgesinnten gestalten möchte, kann sich bei der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) in Stralsund, Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. per E-Mail: kiss@stralsund.de melden und weitere Informationen erhalten.

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Leben nach einem Schlaganfall

neue Selbsthilfegruppe bietet Unterstützung

Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 270.000 Menschen neu an einem Schlaganfall. Diese plötzlich auftretende Durchblutungsstörung im Gehirn verursacht oft Ausfallerscheinungen neurologischer Funktionen und ist für die Betroffenen und Angehörigen in jedem Fall eine große Herausforderung. Die Symptome sind stark abhängig von der Schwere der Erkrankung und zeigen sich meist in unterschiedlichen Formen. So kann es zu einem Ausfall oder Störung der Sinneseindrücke kommen, Sprachstörungen und halbseitige Muskellähmungen können auftreten.

Die länger anhaltenden oder bleibenden Beeinträchtigungen belasten viele Betroffene sehr. Der gewohnte Alltag kann vielleicht nicht mehr so, wie es vor der Erkrankung war, bewältigt werden. Medizinische und seelische Unterstützung sind wichtige Bausteine, um wieder den Weg zurück ins Leben zu gestalten.

Um das Gefühl zu spüren, mit dem Schicksal nicht allein zu sein, hat sich die Selbsthilfegruppe „Leben nach einem Schlaganfall“ für Betroffene und Angehörige in Stralsund gegründet. Beim gemeinsamen Austausch können die Teilnehmer*innen gegenseitige Unterstützung erfahren, sich auffangen und Mut geben, das neue Leben anzunehmen.

Wenn Sie Interesse haben und sich auch mit Gleichbetroffenen austauschen möchten, melden Sie sich gern in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de. Gern werden Ihnen auch weitere Auskünfte erteilt.

 

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Selbsthilfegruppe „Mut zum neuen Leben!“

Hilfsangebot nach Trennung oder Scheidung in Ribnitz- Damgarten

Wer eine Trennung oder Scheidung durchlebt hat wird wissen, wie viele Ängste, Sorgen und Nöte damit verbunden sind.

Und wer könnte es besser verstehen, was dabei alles mit einem passiert als diejenigen, die das schon durchlebt haben.

Die neue Selbsthilfegruppe „Mut zum neuen Leben“ möchte sich dieser Sorgen annehmen und dabei unterstützen, neue Perspektiven für das eigene Leben zu entwickeln. Es soll darum gehen, sich in der Gruppe untereinander auszutauschen, Kraft und Unterstützung zu geben, sich gegenseitig aufzufangen und Mut zu machen.

Angesprochen werden alle Personen ab 18 Jahre, auch erwachsene Kinder, die in einer Trennungssituation oft zwischen den Parteien stehen.

Wurde Ihr Interesse geweckt? Dann melden Sie sich gerne in der KISS Stralsund unter Tel. 03831- 252 660 bzw. kiss@stralsund.de oder direkt unter mutzumneuenleben@gmail.com

 

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Neue Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von belasteten Familien

In Stralsund soll die neue Selbsthilfegruppe für erwachsene Kinder von sucht- oder seelisch kranken Eltern sowie von emotional gestörten Familien ins Leben gerufen werden. Die Betroffenen verwenden oft die Abkürzung „EKS“, was so viel bedeutet wie „Erwachsene Kinder von Suchtkranken“. Menschen, die in einer sehr herausfordernden Umgebung aufgewachsen sind, bemerken oft erst als Erwachsene, welche Spuren das nicht funktionierende Umfeld in der Seele hinterlassen hat.

Da die Eltern aufgrund der eigenen Erkrankung wie eine Alkohol- bzw. Drogenabhängigkeit oder seelischen Problemen, keine liebevolle Familie bieten konnten, entstehen bei den betroffenen Kindern oft bleibende Belastungen. Das Aufwachsen in einem Übermaß an Chaos, Ängsten, fehlender Zuwendung und mangelnder Fürsorge hinterlassen Beeinträchtigungen im Erwachsenenleben. Als Folgen können fehlende emotionale Stabilität, mangelndes Vertrauen, Neigung zu Süchten sowie ein geringes Selbstwertgefühl auftreten.

Um dem entgegenzuwirken, möchte die neue Selbsthilfegruppe den Betroffenen in einem geschützten Rahmen der Anonymität und des wertungsfreien Austausches Unterstützung bieten. In der Gruppe können alle Schwierigkeiten, die sich heute im täglichen Leben der Betroffenen zeigen miteinander besprochen werden, genauso wie Ereignisse, die in der Kindheit erlebt worden. Durch ein strukturiertes Schritte-Programm können die Mitglieder*innen gegenseitigen Halt und Hilfe erfahren. Weitere Informationen zur Gruppenarbeit sind auf der Homepage www.eksev.org nachlesbar.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und mit Gleichbetroffenen ins Gespräch kommen möchten, melden Sie sich gern in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, telefonisch unter 03831 252 660 bzw. E-Mail: kiss@stralsund.de. Hier erhalten Sie auch gern nähere Auskünfte.

 
 
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Neues Trauercafé „Inselsternchen“ auf Rügen

für Angehörige von Sternenkindern

Wenn sich kleine Kinderseelen noch vor, während oder kurz nach der Geburt wieder auf die Reise zu den Sternen machen, ohne dass ihre kleinen Füßchen jemals den Boden berührten, spricht man von "Sternenkindern".

Manchmal ist der Moment des Abschieds noch vor dem Moment des ersten Willkommenheißens gekommen und die betroffenen Familien fühlen sich von der Ohnmacht gelähmt. Den Schmerz über den Verlust des Kindes kann nur der erfassen, der es selbst erfahren musste. Das Weiterleben wird zu einer Herausforderung und überfordert oft die Kräfte der trauernden Eltern, Geschwisterkinder und Angehörigen.

Damit Betroffene sich nicht allein fühlen müssen, entsteht auf der Insel Rügen das Trauercafé „Inselsternchen“ für alle Angehörigen von Sternenkindern. Bei regelmäßigen Treffen im Dorfhaus Kasnevitz sowie im Rathaus Putbus haben die Teilnehmer*innen die Möglichkeit, sich in einem geschützten Rahmen auszutauschen, Trost zu finden und Halt in der Gemeinschaft zu erfahren. Bei Bedarf können auch gern Einzelgespräche geführt werden.

Sind Sie auch betroffen und fühlen sich mit dem großen Verlust allein? Dann melden Sie sich gern für weitere Informationen bei der Gruppengründerin telefonisch unter 01511-1849766 bzw. per E-Mail: trauercafe-sternkinder-putbus@gmx.de oder in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS), Mönchstraße 17 in 18439 Stralsund, telefonisch unter 03831 252 660 oder per E-Mail: kiss@stralsund.de.

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Trauercafé Sternenkinder

Aushang Sternenkinder Rügen

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Neue Blau-Kreuz-Begegnungsgruppe Garz auf Rügen

Auf der Insel Rügen in Garz gründet sich über das Blaue Kreuz eine neue Selbsthilfegruppe für Menschen mit einer Alkoholabhängigkeit. Herzlich willkommen sind auch Betroffene von anderen Suchterkrankungen und Angehörige. Das „Blaue Kreuz Deutschland e. V.“ steht Betroffenen und Interessierten als christlicher Suchthilfeverband hilfreich zur Seite und unterstützt, um einer Abhängigkeitsentwicklung vorzubeugen.

Oft fühlen sich die erkrankten Frauen und Männer jeder Altersgruppe in ihrer Situation allein und finden keinen Ausweg aus ihrem gewohnten Alltag. Unter Gleichbetroffenen fällt es immer leichter, über die eigenen Probleme zu sprechen und Erfahrungen auszutauschen. Gemeinsam kann ein Weg aus der Sucht gefunden werden sowie nach der Möglichkeit, einen Rückfall zu verhindern. Auch bietet die Gruppe für Menschen, die bereits seit einiger Zeit abstinent leben, Unterstützung dabei weiterhin stabil zu bleiben.

Zum ersten Gruppentreffen am 19.09.2022 um 18.30 Uhr in der Lange Straße 34 in Garz sind alle Betroffenen, Angehörige und Interessierte von der Insel Rügen sowie aus Stralsund und Umgebung herzlich eingeladen. Der weitere Austausch in lockerer Atmosphäre findet immer an jedem zweiten Montag in den geraden Wochen statt.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen und nähere Informationen wünschen, steht Ihnen der Ansprechpartner, Herr Krumm, gern zur Verfügung telefonisch unter 0176-46604243 oder per E-Mail: steffenk67@gmail.com. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS) unter 03831 252 660 bzw. kiss@stralsund.de.

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KISS: Helfer, Berater und verlässlicher Partner für Selbsthilfegruppen

PG 30 1 Jahre KISS

Seit mehr als 30 Jahren gibt es sie: die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund oder kurz KISS. Was als Modellprojekt begann, ist längst etabliert und eine feste Größe in der Gesundheitsförderung in Trägerschaft der Hansestadt Stralsund, kofinanziert vom Landkreis Vorpommern-Rügen. Die Mitarbeiterinnen helfen Interessierten bei der Suche nach einem passenden Angebot und vermitteln die Teilnahme an aktuell etwa 140 Selbsthilfegruppen in Stralsund sowie im Landkreis Vorpommern-Rügen. Ganz gleich, ob bei einer Neugründung oder einer bestehenden Gruppe unterstützt die KISS in organisatorischen und inhaltlichen Fragen und stellt ihre Räumlichkeiten für Gruppentreffen kostenfrei zur Verfügung. Sie ist und bleibt Helfer - Berater - verlässlicher Partner.


Selbsthilfe heißt, sein Schicksal selbst in die Hand zu nehmen und eigenverantwortlich zu handeln. Sie ist eine Form der selbstorganisierten Hilfe, bei der sich Menschen in ähnlicher Lage austauschen und somit von Erfahrungen und Informationen Gleichgesinnter profitieren. Sie besitzen "Betroffenenkompetenz", wie es Gerold Ahrens - einer der Akteure der ersten Stunde - ausdrückt. Das trifft jede Art und Form der Selbsthilfe für seelische wie körperliche Gesundheit, z.B. eben auch Einsamkeit, Verluste oder Trennungssituationen. Man trifft sich zwanglos und ganz diskret, in lockerer Runde, in geschützten Räumen. Hier ist man ganz unter sich - wenn man es will - oder lädt Gäste ein, die aus fachlicher und beratender Sicht den Horizont erweitern helfen. "Wo bereits Nähe und Vertrautheit entstanden sind, verabredet man sich auch gern einfach mal nur so zum Pläuschchen auf einen Kaffee, lebt den ganz normalen Alltag und hat doch das Verstehen ohne große Worte an seiner Seite", betont der von Morbus Bechterew betroffene Gerold Ahrens.


Damit es gelingt,  Selbsthilfe sichtbar zu machen und damit Betroffenen die Chance auf gegenseitiges Helfen, Gruppengemeinschaft und Geselligkeit, Wissenserwerb und gemeinsames Lernen, Kooperation mit Versorgungseinrichtungen sowie soziale Kontakte zu eröffnen, braucht es die intensive Öffentlichkeitsarbeit der KISS. Bei geplanten Gruppengründungen gelangen so die Informationen an Interessierte und regen zum Mitmachen an. Gegen Berührungsängste oder Startschwierigkeiten helfen neben den Mitarbeiterinnen der KISS fünf ehrenamtliche In-Gang-Setzerinnen, iniziiert durch ein bundesweites Projekt zur Unterstützung von Neugründungen.

"Sind Sie betroffen oder Angehörige Betroffener, möchten Sie mehr über die gemeinschaftliche Selbsthilfe erfahren, Menschen kennenlernen, die Sie wortlos verstehen, oder Lebensfreude wiederentdecken? Dann ist die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund die beste Adresse", wirbt KISS-Leiterin Anke Landgraf um Mut und Entschlossenheit der Hilfesuchenden.


Die KISS Stralsund finden Sie nicht nur im Internet unter www.kiss-stralsund.de. Die Mitarbeiterinnen stehen auch gern persönlich zur Verfügung in der Mönchstraße 17. Gern darf es auch ein Anruf unter 03831 252 660 oder eine E-Mail an kiss@stralsund.de sein. Sprechzeiten sind montags und donnerstags von 9 bis 12 Uhr, dienstags von 9 bis 14 Uhr und mittwochs von 13 bis 17 Uhr.

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Schmerzen im Bauch

Selbsthilfegruppe „Endometriose M-V“

Nicht wenige Frauen leiden unter regelmäßigen starken Schmerzen im Bauchraum und Unterleib. Oft dauert es einige Monate oder Jahre bis eine genaue Diagnose gestellt wird. Dabei ist Endometriose die zweit häufigste gynäkologische Erkrankung bei Frauen. Die Ursache der Beschwerden sind Ansiedlungen von Gewebe, das der Gebärmutterschleimhaut ähnelt, außerhalb der Gebärmutter.

Um mit der Erkrankung nicht länger allein zu sein, gibt es bereits seit einem Jahr die Selbsthilfegruppe in Mecklenburg-Vorpommern für Frauen mit Endometriose. Unter Gleichbetroffenen fällt es oft leichter miteinander ins Gespräch zu kommen und wertvolle Hinweise im Umgang mit dem Krankheitsbild können ausgetauscht werden. Mit gegenseitigem Verständnis und Unterstützung erfahren die Teilnehmerinnen Halt in der Gruppe.

Neben dem Gesprächsaustausch über die Herausforderungen im Alltag werden Themen wie das Schmerzmanagement, Stressbewältigung, die Einnahme von Medikamenten oder Probleme in der Partnerschaft besprochen. Auch eigene Erfahrungen mit verschiedenen Ärzten sowie andere weiterführende Behandlungsmöglichkeiten werden thematisiert.

Der gemeinsame Austausch findet immer jeden 3. Dienstag im Monat um 17.30 Uhr in der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen Stralsund (KISS), Mönchstraße 17, statt. Weitere Treffen werden jeden ersten Montag im Monat in Rostock sowie einmal im Quartal online für alle betroffenen Frauen in MV angeboten.

Wer Interesse hat und nähere Informationen erhalten möchte, meldet sich per E-Mail unter shg-endo-mv@outlook.de bzw. über Instagram: shg_endo_mv. Weitere Auskünfte erhalten Sie auch von der KISS telefonisch unter 03831 252 660.

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Forum für Mutmachleute - ein Selbsthilfe-Internetforum

Das Selbsthilfe-Internetforum bietet Menschen mit psychischen Erkrankungen einen geschützten Raum zum Austausch mit anderen Betroffenen, Angehörigen sowie Expert*innen.
https://www.forum.mutmachleute.de

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